Rückfragen

Rückfragen konnten schriftlich oder telefonisch bis zum 31. Oktober 2017 an das Koordinationsbüro gestellt werden:

  • per Telefon 030 3759 2721
  • per Fax 030 3759 2722 oder
  • per E-Mail wettbewerb@die-raumplaner.de

gestellt werden.

Hier und auch auf Facebook (Innenstadtwettbewerb 2017/2018) finden sich weitere Anregungen (Gute Beispiele, Publikationen etc.) zum Wettbewerb.


Rückfragekolloquium

Alle Fragen und Antworten wurden hier zeitnah anonymisiert veröffentlicht.

  • Frage: Würde ein Projekt, das in der Vorstadt liegt, die Teilnahmebedingung zu Wettbewerb noch erfüllen? Es handelt sich um ein Gebiet (Stiftungsgelände), das über einen städtebaulichen Zusammenhang verschiedenste Funktionen bündelt (Gymnasium, Seniorenwohnheim, Behindertenwerkstätten, Hospiz etc.), die über einen gemeinsamen Freiraum miteinander verbunden sind.

Antwort: Auf der Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen erfüllt Ihr Projekt die Wettbewerbskriterien bezüglich der Lage.

  • Frage: Kann auch eine studentische Masterarbeit eingereicht werden? Die Arbeit ist Ende Oktober fertiggestellt.

Antwort: Leider können wir nicht garantieren, das die studentische Arbeit im Rahmen des Innenstadtwettbewerbs entsprechend gewürdigt werden kann. In den Ausschreibungsunterlagen steht eindeutig:
"Die Projekte sind umgesetzt bzw. befinden sich in der Umsetzung. Strategische Konzepte, z.B. Master-Grün-Pläne, die durch Beschluss o.ä. verbindlich sind, können ebenfalls als Maßnahmen eingereicht werden."
Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass die Jury letztendlich eine Ausnahme zulässt, aber dies ist derzeit nicht abschätzbar.

  • Frage: Ist es zulässig und erwünscht, dass wir uns mit einem Projekt beim Innenstadtwettbewerb bewerben, obwohl das Projekt schon woanders ausgezeichnet worden ist? Würde es die Auswahlchancen schmälern?

Antwort: Wir freuen uns auf die Einreichung Ihres Projektes im Rahmen des Wettbewerbes. Die bereits erteilte Auszeichnung steht der Bewerbung nicht entgegen.

  • Frage: Sind nur Projekte aus Brandenburg zugelassen?

Antwort: Ja, es sind nur Projekte im Land Brandenburg zugelassen.

  • Frage: Bitte teilen Sie uns mit, ob die Antragstellung trotz der Ortranslage des Gebiets erfolgversprechend wäre?

Antwort: Nach Rücksprache mit dem MIL möchten wir auf die in den Ausschreibungsunterlagen formulierte Erfordernis einer „Innenstadtlage“ bzw. von „integrierten Standorten“ verweisen. Insofern gehen wir nach Ihrer Beschreibung davon aus, dass o.g. Kriterien nicht erfüllt werden. Wir wünschen dem vielversprechenden Projekt dennoch viel Erfolg.

  • Frage: Für uns stellt sich derzeit die Frage, mit welchem Beitrag wir an dem Wettbewerb teilnehmen können. Es stehen folgende zwei Varianten zur Auswahl. - Welche ist besser geeignet?
    Bei Variante 1 handelt es sich um ein Sanierungsprojekt, bei dem zwei getrennt stehende Gebäude durch einen großzügigen Innenhof miteinander verbunden werden. Der Innenhof beinhaltet Verweilplätze für die Mieter sowie Spiel- und Kletterpfade für Kinder. Es wurden einheimische Obstbäume sowie Naschsträucher neu gepflanzt.
    Bei Variante 2 legt eine Wohnbaugesellschaft sehr viel Wert auf eine naturnahe Gestaltung und Bewirtschaftung ihrer Grünanlagen. Spielplätze wurden mit Naschsträuchern versehen, einheimische Obstbäume (vorwiegend alte Sorten) gepflanzt und Verweilecken für Mieter und Besucher geschaffen. Rasenflächen wurden großteils als naturnahe Wiese angelegt, um die Artenvielfalt von Wildblumen und  Insekten zu fördern. Insektenhotels unterstützen als Brut- und Niststätten den Insekten- und Tierschutz. Auf bunt gestalteten Infotafeln können sich Spaziergänger umfangreich informieren. Dies ist kein einmaliges Projekt, sondern vielmehr eine Einstellung.

Antwort: Grundsätzlich können sowohl Konzepte als auch konkrete Projekte eingereicht werden. Unter der Voraussetzung, dass Variante 1 (Sanierungsprojekt) Teil der Umsetzung des Grünanlagenkonzepts (Variante 2) ist bzw. umgekehrt das Konzept die Grundlage für das konkrete (Sanierungs-)Projekt bildet, würden wir empfehlen, dass Sie beides einreichen und den Zusammenhang von Konzept und Projekt darstellen.

  • Frage: Ist zum Wettbewerb ein Konzept, ein ausführungsreifer Plan oder ein begonnenes Projekt gefordert?

Antwort: Gesucht werden konkrete Projekte und Maßnahmen, die u.a. folgenden Rahmenbedingungen entsprechen: Die Projekte sind umgesetzt bzw. befinden sich in der Umsetzung. Strategische Konzepte, z.B. Master-Grün-Pläne, die durch Beschluss o.ä. verbindlich sind, können ebenfalls als Maßnahmen eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen, S. 5.

  • Frage: Kann als Beitrag auch ein Entwicklungskonzept eines Parkfriedhofes eingereicht werden?

Antwort: Sofern das Konzept bzw. die Fläche den Rahmenbedingungen und Kriterien des Wettbewerbs (siehe Ausschreibungsunterlagen und Kriterien) entspricht, ist dies möglich.

  • Frage: Besteht die Möglichkeit bzw. ist es sinnvoll, dass wir als ländliche Gemeinde am Wettbewerb teilnehmen?

Antwort: Ja, die Gemeinde kann sich am Wettbewerb beteiligen.

  • Frage: Gibt es über den definierten Teilnehmerkreis und das Vorhandensein von konzeptioneller Vorarbeit  hinaus weitere Kriterien, die für eine Teilnahme zur erfüllen wären?

Antwort: Die Kriterien können unter diesem Link eingesehen werden.

  • Frage: Wir planen ein Projekt außerhalb des Innenstadtbereichs. Wie wird "Innenstadt" im Rahmen des Wettbewerbs definiert?

Antwort: Gemäß Ausschreibungsunterlagen können Projekte eingereicht werden, die sich in der Innenstadt oder an einem integrierten Standort befinden und einen städtebaulichen Bezug haben.

Zukunft Innenstadt

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Unterlagen zum Innenstadtwettbewerb 2017

Ausschreibungsunterlagen (pdf-Dokument, 5.323 KB)

Wettbewerbsflyer (pdf-Dokument, 860 KB)